April 1878: Seit die Pocken ausgebrochen sind, ist El Paso zu einem echten Höllenloch geworden. Um die strenge Quarantäne durchzusetzen, errichtet die Armee eine Blockade, die jeden daran hindern soll, die Stadt zu verlassen... aber betreten werden kann sie immer noch! River Bass, Ex-Sklave, Ex-Soldat und Ex-Herumtreiber, ist Farmer und Familienvater geworden – und der erste afroamerikanische Sheriff. Als er den Stern annimmt, geht es ihm um Gleichberechtigung und Anerkennung, aber er bekommt es mit einer wahrhaft grausamen Welt zu tun. Vor dem Hintergrund des Westens in seiner wildesten Zeit ist die Geschichte des River Bass, die auf einer realen Vorlage beruht, vor allem die eines sehr einsamen Helden. Pressestimmen zu Band 1: Ein rustikales Western-Highlight. - Christian Endres, Doppelpunkt Von der ersten bis zur letzten Seite voller Leidenschaft und mit vielen Anleihen an Richard Corben gezeichnet und umwerfend geschrieben. - Comixene #127 Auch wenn eine winzige Prise Humor in der Handlung enthalten ist, handelt es sich dabei doch eher um einen harten und vor allem rücksichtslosen Western, in dem sich ganz deutlich zeigt, wie viel das Leben eines ehemaligen Sklaven im rauen Westen der USA wirklich wert war. - monstersandcritics.de Eine actionreiche WildWest-Geschichte, welche atmosphärisch präsentiert wird. - Nerds-gegen-Stephan.de »Marshal Bass« ist eine harte und blutige Reihe, deren actionreiche Handlung kaum durch Humor gebrochen wird. Die Zeichnungen, die in erdigen, oft düsteren Tönen gehalten sind, erinnern mit ihrem realistischen Stil etwas an die legendäre Reihe »Blueberry«. - Markus Lippold, n-tv.de